Wir kämpfen uns weit, ohne uns abzutrennen.
Wer weist uns den Weg, es liegt bei uns zu erkennen.
Was wichtig und was schwerwiegend ist.
Was gesagt wird zu tun, das ist nicht unsre Pflicht! :||
Du bleibst bei mir stehn.
Wunderschön anzusehn.
Du kannst dich an mich lehnen, ich brauch nicht zu erwähnen:
Die Zeit wird nie vergehn!
Die Liebe in uns kann mit reinem Streben halten
alle Zeiten zu gestalten, um unser Leben zu erhalten.
Vereint woll’n wir unsere Bürde überwinden,
um uns auf ewig und immer auf einen Weg zu verbinden.
Du bleibst bei mir stehn.
Wunderschön anzusehn.
Du kannst dich an mich lehnen, ich brauch nicht zu erwähnen:
Die Zeit wird nie vergehn!
Erweis’ mir deine Ehre, setz dich nieder, hör mir zu.
Denn das, von dem ich dir erzählen will, ist nicht ohne Belang, “Hör zu!“
Es ist egal, ob du ganz unten bist oder ob vor Freude tanzt.
Lass dich von mir verführen, „entführen“ in ein Land, dass du nicht kennst.
So frei, so schön fühl ich mich an diesem Ort.
So frei, so schön fühl ich mich an diesem Ort.
So frei, so schön fühl ich mich an diesem Ort.
So frei, so schön.
Du kannst den Ort nicht fühlen, du kannst das Land nicht sehn.
Dabei liegt es vor dir, nur nicht sichtbar, du könntest darauf stehn.
He, fühlst du diesen Drang nach draußen, fern zu meinem Ort.
Dann komm nach vorne, spitz die Ohren, fühle nur den Beat.
Du fühlst die Musik und du riechst das Land,
du wippst zu dem Beat und denkst allerhand.
Das kann doch nicht alles sein, spürst es ganz klar,
lass mich es sagen, es ist wahr.
Der Ort ist voll Wärme, das Land ist voll Liebe,
der Weg ist sehr steinig, muss ertragen die Hiebe.
So schwer u n d so schön.
Ich steh am Abgrund. Der Tag ist vorbei.
Die Welt liegt in Scherben. Ich hör mich noch schreien.
Du verstehst mich nicht, das ich sterb’ ohne dich.
Niemals lebte ich mehr, als ich deine Augen sah.
Es werden Wunder wahr mit dir. Als es endlich doch geschah.
5 Millionen Sterne waren nur für uns da.
Ich will zurück zu dir. Werd verrückt, wenn ich dich jetzt verlier.
Ich will zurück zu dir. Werd verrückt, wenn ich dich jetzt verlier.
Könntest du mir bitte erklären, warum all das geschieht?
Warum trotz aller Fehler es dich zu mir hinzieht?
1000-mal hab ich versagt und 1000-mal hast du nichts gesagt.
Du bist die Sonne, wenn es regnet. Trocknest meine Tränen, bin gesegnet.
Ich will zurück zu dir. Werd verrückt, wenn ich dich jetzt verlier.
Dreh die Zeit zurück. Nur ein kleines Stück.
Und wir werden es noch mal probieren.
Weißt du noch, was in mir lag, bevor ich mein Leben aufgab?
Weißt du noch, was alles wertvoll, unvergleichlich war?
Ich fühl die Sehnsucht, mein Verzweifeln. Sicherlich hier ohne dich
verwandelst du die Leere in mir. Worte bleiben mir.
Lass ihn los den Tag. Lass ihn fort von hier geh’n. Fort von hier.
Lass ihn los den Tag. Lass ihn fort von hier geh’n. Fort von hier.
Lass ihn los.
Weißt du noch, was in mir war, vielleicht siehst du es? Sag es mir.
Am Wegesrand schau ich mir zu und seh’ wie ich verlier.
Was muss gescheh’n?
Was muss gescheh’n?
Weißt du noch, was damals war, als Träume unsre Zukunft war’n.
Zerrissne Illusion, verkauftes Leben. Will nicht mehr.
Der Tag weiß nicht wohin. Die Zeit läuft ihm davon.
Der Wind weht wo er will. Man hat dich weggenomm.
Kein Ort gibt’s für mich mehr, an dem ich dich noch finde.
Gedanken wiegen schwer.
Kannst du mich hören? Kannst du mich sehen?
Bist du jetzt glücklich? Geht’s dir angenehm?
Hast du da Freunde, dort wo du bist?
Ich wünsch dir Frieden. Ich vermisse dich.
Ich vermisse dich.
Der Regen weint nicht mehr. Die Sonne zieht mich an.
Auch wenn sich um mich her, die Welt noch schneller dreht.
Wolken ziehen vorbei. Ich bleibe einfach stehen,
bis an der Welten Ende.
Was ist nur mit mir passiert? Was ist bloß gescheh’n mit mir?
Hab ich endlich dich gefunden? Hab ich Frieden tief in mir?
Du hast mich angeschaut mit deinen Augen, die tiefer sind als das Meer.
Und langsam weiß ich es genau: Bei dir bin ich am Ziel.
Mit dir geh’ ich 1000 Meilen. Mit dir will ich geh’n.
Mit dir geh’ ich 1000 Meilen. Bei dir bleib’ ich steh’n.
Ich schließ’ meine Augen nun und fliege jetzt zu dir.
Hab’ lang’ gesucht. Am Ende steh’ ich vor deiner Tür.
Ich lass dich niemals los, auch wenn rauhe Winde weh’n.
Jetzt geht’s erst richtig los. Mit dir will ich geh’n.
Mit dir geh’ ich 1000 Meilen. Mit dir will ich geh’n.
Mit dir geh’ ich 1000 Meilen. Bei dir bleib’ ich steh’n.
Mit dir geh’ ich 1000 Meilen, auch wenn die Welt vergeht.
Ich bleib’ bei dir im Sturm des Lebens. Mit dir will ich geh’n.
Ich halt’ den Atem an. Spürst du diesen Frieden?
Erinner’ mich wie es begann. Nichts konnte uns besiegen.
Wir kämpften uns durchs tiefe Tal und trotzten der Gefahr.
Nun steh’n wir hier, sind nicht allein. Ab heute jedes Jahr.
Ein neuer Tag. Du schöne Welt. Lass uns zu mir gehen.
Die Zeit ist kurz. Ich zeig dir jetzt, wie‘s sich hier lebt.
Schau mal her. Das kleine Heer, das dort drüben steht.
Es will nicht hören, lass uns nicht stören. Schnell vorüber gehen.
He (He), He (He), komm rette mich. Ich rette dich.
Ein neuer Tag. Und alles gleicht dem andern wie es scheint.
Schnell ignoriert den Schicksalsschlag, wenn die Erde bebt.
Das Licht geht aus. Wir schlafen schon. Man bleibt ganz einfach still.
Wenn du nichts sagst, bleib auch ich stumm und ungefragt!
Wir sehen uns an, schon tagelang. Und immer drehst du dich.
Wie lange noch hältst du das aus? Ich versteh das nicht.
Der Mensch ist kalt. Wir frieren schon. Ich hoffe doch schon bald
ist es vorbei, mit dem Kampfgeschrei und wir sind frei.
Deine Augen blicken tief in mich hinein.
Meine Seele klar wie Glas, dass sollte wohl so sein.
Kann nichts verbergen – kann mich nicht halten – alles ist bei dir.
So klar, einfach wunderbar.
Und es ist schön so schön anzusehen
Ich werd‘ dich begleiten und nicht mehr weiterzieh’n
Der Moment verwandelt – ich will ihm nicht entflieh’n.
Denn du bist schön – so schön anzusehen
Denn du bist schön – so schön anzusehen.
Gedanken öffnen Neues, was da kommen mag,
Du wiederspiegelst meinen Traum – an jedem neuen Tag.
Dreh mich gerade aus im Kreis mit dir
ganz klar einfach wunderbar
Ich schrei zu dir. Meine Seele, sie weint vor dir. Sie schreit zu dir.
Ich schrei zu dir. Kann nicht ertragen, du bist fern von mir.
Und ich weiß, dass du mich siehst. Ich hoff, dass du mich liebst.
Fühl mich schlecht – o verzeih mir – möchte sterben ...
Und ich schrei zu dir. Wenn ich Worte fänd,
würd ich sagen zu dir, wie sehr ich dich mag.
Und ich schrei zu dir. Wenn ich Worte fänd,
würd ich sagen zu dir, dass ich dich lieb.
Ich schrei zu dir. Kann nicht klar denken. Mein Herz stirbt in dir.
Ich schrei zu dir. Du bist mir ein Licht. Dein Feuer brennt in mir.
Wenn du gehst, wenn du mich jetzt verlässt. Halt ich dich, halt ich dich ganz fest.
Wenn du gehst, wenn du mich jetzt verlässt. Halt ich mich fest.
Warum bleibst, bleibst du nicht einfach hier? Fühlst dich doch, fühlst dich wohl bei
mir?
Warum bleibst, bleibst du nicht einfach hier?
Und ich wollt dir doch nur sagen, sag weißt du gar nicht,
was du getan hast. Es tut so weh tief in mir.
Und ich wollt dir doch nur sagen, sag weißt du nicht mehr,
die schönen Tage. Wir zwei allein, du und ich.
Wo willst du, wo willst du denn jetzt hin? Das macht doch, das macht doch keinen Sinn!
Wo willst du, wo willst du denn jetzt hin? Das macht keinen Sinn.
Draußen weht, weht nur der kalte Wind. Bleib doch hier, bleib bei mir mein Kind.
Draußen weht, weht nur der kalte Wind.
Ich bin immer noch bei dir!
Bei dir bin ich zu Hause!
Wenn du gehst, wenn du mich jetzt verlässt. Halt ich dich fest.
Wenn du gehst, wenn du mich jetzt verlässt…
Ich wünscht ich könnt den Himmel auf die Erde holn.
Dann würden alle Sterne leuchten nur für dich.
Man sagt, das willst du nicht, drum hat man mir empfohl’n.
Dich einfach mitzunehm’, zu sehn ob’s dir gefällt.
Das wär doch…
Ein schöner Traum, wenn du mir folgst ins Wunderland.
Ein schöner Traum, komm’ schon reich mir deine Hand.
Und zusammen sehen wir, die Welt mit neuen Augen.
Ja, ich zeige dir die Tür, die alleine führt zum Leben!
Der Regen fällt auf dein Gesicht, du bist ganz nass.
So stehn wir auf und fliegen fort nach irgendwo.
Man sagt, das wolltest du schon lange mal probiern.
Jetzt ist die Zeit gekommen für dich und mich allein.
Das ist doch…
Weltenbummler, Ozeanüberquerer;
Straße, Flüsse, Seen, ich gleit’ einfach hinüber,
es ist wohl eine Nacht, wie ich sie viel zu oft erlebte,
auf jeden Fall bist du nicht hier bei mir.
Dein Lächeln ist jetzt doch wohl doch zu wenig,
doch Wärme gibt mir Kraft den Kampf noch aufzunehmen.
Ich treibe, lenke, leite mein Lebensschiff zu dir.
Kann ich übersetzen, sag’, vertraust du mir?
Sag vertraust du mir – ich vertraue dir.
Geh die Straße mit mir – ich geh den Weg ganz mit dir.
Und ich weiß du weinst neben mir.
Und ich weiß ich schrei neben dir.
Was scheint mir diese Welt noch zu geben,
es bleibt wohl nur das Leben selbst zu überleben!
Ich fordere zurück, was ich ihm kampflos überließ,
um mit dem Rest an deiner Tür zu fleh’n.
die tränen laufen runter. verlorn hab ich das spiel.
noch eben laut und munter. jetzt sitz ich da und frier.
versteh mich nicht und mein versagen.
wohin mit all den schweren plagen?
wieso komm ich niemals ans ziel? wieso verlauf ich mich?
wieso muss ich den kampf verlieren? nur auf dich vertrau ich?
denn ich weiß, es ist deine liebe, die zählt. und ich schrei zu dir:
nimm mein leben hin.
gescheitert und gelähmt steh ich nun hier vor dir.
in dein gesicht schau ich. du bist die lebenstür.
schöpf hoffnung, kraft aus deinem erbarmen.
doch noch lässt mich der feind nicht schlafen.
viele der gelegenheiten lässt du ungenutzt. du gibst schnell auf.
könntest doch so viel erreichen. doch du traust dich nicht. so ist der Lauf.
du lebst in deiner welt. weit weg von hier und fort von mir.
der wirklichkeit verstellt. du träumst.
und du fliegst über den wolken – unerreichbar für jedermann
und du fliehst. ich weiß, dass du mich siehst. ich weiß, dass du mich siehst, baby.
stand up. stand up. es ist zeit für dein leben. zeit. komm gib acht.
stand up. stand up. es ist zeit für bewegung. zeit, dass du aufwachst.
stand up. stand up. es ist zeit für vergebung. zeit. das wär gelacht.
stand up. stand up. es ist zeit für neuen segen. ja, es ist vollbracht.
du wagst nicht den ton anzugeben. „das kann ich nicht“, sagst du.
alles ausreden. du fürchtest die menschen, die dir nichts getan.
redest von ehrfurcht und demut. und hast doch keinen plan.
du lebst in deiner welt. weit weg von hier und fort von mir.
der wirklichkeit verstellt. du träumst.
der schmerz dringt bis in den verstand - du hast es wieder getan.
füllst deine leere in dir drin – nur ohne inhalt, ohne sinn.
was du suchst wirst du da nicht finden – sieh doch nach vorn und nicht
nach hinten.
sieh auf zu dem, der ewig trohnt – für den zu leben es sich lohnt.
er kann dir geben was du suchst, wonach dein innerstes nur ruft.
er lindert schmerzen, heilt die wunden. hält treu zu dir, auch in den
stunden - wo deine hoffnung dich verlässt.
wie lang dauert die nacht noch an?
wie lang wird es noch dunkel sein?
zeig mir den weg zurück !
kann ich im kampf bestehen?
den morgen wieder sehen?
für mich den pfad zurück!
der neue tag tränkt deine leere – lebst ein leben ohne ehre
widerspiegelst was geschah, was der grund der narben war
die tief in deiner seele schmerzen, sie dringen weit bis in die herzen
die in der stadt da draußen gehen, und ohne es zu sehen -
das wort, dass deinem fuße leuchtet, als licht auf deinem weg.
du hältst das leben in der hand ich bin nach dir benannt – unverkannt!
ich check’s nicht mehr. fühl mich leer. mein herz ist wie ein meer
voller tränen über dich. was willst du eigentlich?
kaum gewonnen, schon zerronnen ist die liebe oder wie
muss ich das denn jetzt verstehn. kann ich jetzt wohl fortgehn?
nein sagst du, lass uns freunde bleiben nicht gleich voneinander scheiden.
was noch mehr leiden soll ich wohl? bin ich hohl?
was willst du? hör mir doch mal zu!
was tust du mir damit an?
tief in mir zieht’s mich zu dir. und weiß doch dass ich dich verlier.
nach all den zeiten voller glück schau ich noch mal zurück
auf das was war, auf das was ging. wie der wind in meinem haar
spielst du mit mir, wie’n kleines kind. Ist das wahr?
ich will dir sagen, kann das alles nicht ertragen. all die plagen und die
fragen, die mich nachts nicht schlafen lassen, sondern in meinen träumen
jagen.
ich will dir sagen, kann das alles nicht ertragen. all die plagen und die
fragen. ganz erschlagen wach ich auf. greif den Hörer, leg ihn wieder auf.
du gehst mit mir durch dick und dünn.
dein herz zeigt mir wer ich denn bin.
ich leb durch dich, nur du gibst sinn.
ich seh dich nicht, doch spür hier drin.
wo bist du? wo bist du? wo bist du???
wieder frag’ ich dich. wieder sagst du nichts.
wieder nehm’ ich deine hand.
wieder frag’ ich mich. wieso sagst du nichts.
wie die zeit verrinnt der sand.
nur dir allein gehört mein herz.
für dich allein lohnt aller schmerz .
dir dien ich hier und jetzt für immer.
zeig dich der welt, sonst wird’s noch schlimmer.
du gehst mit mir durch dick und dünn.
dein herz zeigt mir wer ich denn bin.
ich fühl mich frei, wenn du mich hältst.
lass mich nie los, du bist mein held!
gebt ihr zurück, was sie euch angetan hat
gießt ihr doppelt ein den kelch, den sie euch einst reichte
schenkt ihr reinen wein ein, und lasst sie schrein
lasst sie weinen, durchleben das leid und die qualen
noch sehen wir dich erstrahlen im goldenen glanz,
geschmückt mit edelsteinen rüstest du dich heute zum tanz.
da sitzt du da und sprichst zu mir du wärst die königin,
ganz so wirds nicht sein, denn dich trügt ja der blendende schein.
doch wer wird dich beklagen?
(In deinen dunklen stunden)
doch wer wird dich ertragen?
(In deiner not geschunden)
was hast du getan?
was hast du getan?
es liegt nicht mehr in meiner hand!
du bringst mich nicht um den verstand!
von heut auf morgen bricht das elend herein,
liegt noch am morgen der schein deiner schätze hoch am himmel,
wird dein herz sich bis zum abend entzwein.
ich werde dich nicht mehr sehn, du musst von uns nun gehn.
du stehst mit beiden beinen mitten auf den weiden der leidenden
von der wilden feier stürzt du in das elend der streitenden
die ruhe der nacht kannst du noch lang nicht begreifen,
wenn die plagen dich schlagen dann wirst du vergehen!
ich steh neben dir. krieg kein wort heraus. bin völlig stumm.
ich steh neben mir. bin aus’m haus. oh, wie dumm.
meine gedanken fahren achterbahn. sie umkreisen dich und umreißen dich.
könn’ dich nicht erfassen, nicht in worte oder bilder. ich werde nur noch
wilder und du denkst: ja, was will der?
möchte dir soviel sagen und red nur wirres zeug. dein lächeln ist die
waffe, der ich mich beug’. ich knie vor dir.
ich steh neben mir. ich steh neben dir. ist es was man liebe nennt. was
man unter liebe kennt.
ich bin der ball. du bist der spieler. komm spiel mit mir. äh, nein lieber nicht.
halt mich fest in deiner hand. setz mich in brand. spielst mich immer wieder
locker an die wand.
möchte so viele dinge mit dir machen. doch im moment kann ich’s nicht
fassen neben dir zu stehn und dich anzusehn. meine gefühle für dich zu verstehn.
ich bin betrunken, obwohl ich nichts getrunken hab. verwirrt bin ich jedenfalls. das geht ab.
taumel hin und her. träume mich ans meer. trink es leer für dich. tanz mi t dir auf’m tisch.
ich seh nichts mehr. nur du stehst neben mir und ich neben dir.
hier und jetzt. zum schluss, zu guter letzt sing ich dieses lied für dich. und was anderes hab ich nicht.
ich fliege über wolken und blicke dabei trotzdem auf zu dir.
ich überdenke alles - fühl mich weit weg von dir.
ich schreib dir alles nieder, was ich über uns so denk,
als ich meine gedanken in die letzte ecke lenk.
und dabei wird mir erst mal klar, was die zeichen so bedeuten.
was die zeit gesprochen hat, hör’ ich aus der ferne läuten.
ich dreh mich um zu den vertrauten, ich kann’s in ihren augen sehen.
um die erde steht’s nun anders - und wir können es verstehn!
wonach schaust - sag wem vertraust du?
Nenn’ was mich von dir trennt - sie was tief in mir brennt!
ich blick in dein gesicht - ich weiß du siehst es nicht.
was sich um uns bewegt - das ist uns auferlegt!
bewahre mich gott, denn ich vertraue fest auf dich.
du bist mein ein und alles, nur auf dich verlass’ ich mich.
nicht auf meine eigenen worte, denn die sind hohl und leer.
doch was du zu sagen hast, das wiegt in mir schwer.
du bist mein gut und mein heil - du hältst mir meinen erbteil,
ich lege alles auf dich, dort bleibt es ewiglich!
warum erkennen sie nicht, warum vertrauen sie nicht, dem der alles erhält
bis ans ende der welt?
fällt der regen oder fällt er etwa nicht?
lass ihn leben oder zeig ihm dein gesicht!
so oder so wird er kommen.
lebe wohl oder lebe wie du bist.
ganz egal, sag auf wiedersehn,
der schnöden welt adé.
es dreht sich alles um.
und wir schauen nur stumm.
der regen zieht vorbei.
und du bist dabei.
in unsrer schönen welt.
in unsrer schönen welt. bist du mit dabei. dabei.
lass sie gehen, der weg ist nur für uns.
kein ort für spießer und leute ohne grund.
nur für uns scheint der mond.
rote lippen oder trockner asphalt.
wer will’s wissen gesellt sich zu uns bald.
sonne erwärmt unser herz.
fällt der regen oder fällt er etwa nicht.
lass es mich wissen. ich schreib dir ein gedicht.
kitschig und wunderschön.
die sterne stehen am himmelszelt. wie viele sind’s?
ein heller schein am horizont, weist dir den weg.
weist dir den weg. siehst du ihn nicht? siehst du nichts mehr?
fühlst du denn nichts mehr? siehst nur das meer voll tränen.
liebst du denn nicht mehr? fühlst dich nur leer, ich bin doch da.
siehst du denn nicht, was in dir lebt? ich seh’ es klar.
der himmel strahlt alleine für dich. ja, es ist wahr.
es ist so klar. nur für dich da. siehst du ihn nicht?
fühlst du denn nichts mehr? siehst nur das meer voll tränen.
liebst du denn nicht mehr? fühlst dich nur leer, ich bin doch da.
ich bin doch da!
verloren ist die zeit. doch schau nicht zurück. ich führ dich ans licht.
der weg ist noch weit. bist du bereit für die ewigkeit?
ja, es ist zeit. ich bin bereit. siehst du es nicht?
auf und ab. und die welt dreht sich.
es geht mit mir steil ab. denn ich versteh dich nicht.
heut geht’s dir gut. dafür geht es mir sehr schlecht.
mir fehlt der mut, hab nur noch wut. bin zu sehr geschwächt.
oh, wie unangenehm. ich werde mal sehn, wie schlecht’s mir heut geht.
mann, bin ich zu bedauern. bin ständig am trauern. das glas ist halbleer.
die sonne scheint nur bei dir, denn bei mir gibt’s nur regen. und von wegen
es gibt segen für alle und für jeden. auf all deinen wegen ja, auf all mein
pfaden nein, gibt’s liebe, freude, sonnenschein!
oh, ich nehme reißaus. will weg von zu haus. mein leben ist schwer.
du lächelst mich nur an: „das wird schon“ sagst du, und „steh deinen mann“.
da wird mir schlecht. mach ich’s dir recht, wär ich wenig echt.
gute miene zum bösen spiel. das ist wohl der deal!? häh?
ich ball die faust und hole gleich zum schlag aus. ich will nur liebe!
alle, alle schmerzen fühlst du sie
alle, alle trauer kennst du sie?
alle, alle wege führ’n bergab.
alle, alles schafft mich.
du bist da für mich, und ich brauche dich.
du bist da für mich, ohne dich läuft nichts.
deine liebe trifft mich. als dein blick mich durchbohrt,
fließt mein herz zu dir hin. kann jetzt nicht mehr fort.
hab gesucht und nichts gefunden, hab mich umsonst halb tot geschunden.
deine treue hilft mir auf, du ziehst mich heraus.
dein auge wacht über mir. deine hand hältst du unter mir.
auch wenn die dunkelheit mich hält, hast du engel um mich gestellt,
die mich tragen, dass die feinde es nicht wagen, mich zu schlagen.
bin nie allein, auch wenn‘s so scheint. du bist bei mir alle ewigkeit.
your love falls from heaven down on me.
it’s like a fire which is burning inside of me.
it warms me, it moves me, it makes me feel good.
to see you in your glory, I wish I could.
the way is so narrow, so stony, so hard.
but the goal I can see, it’s burned in my heart.
it started in heaven and will be ending there.
in between is the earth. my home is not here.
ungeduldig warte ich auf deine reaktion.
verzweifelt sitz ich da, schieb panik – alles illusion.
der himmel schweigt. die sonne lacht mich aus wie’n kleines kind.
ich bin so klein. allein schaff ich’s nicht. nur mit dir – zu zweit!
wann geht es los? (wann geht es los? wann!)
wann geht es endlich los? (ein neuer tag beginnt! und die zeit verrinnt!)
wann geht es endlich los? (wann geht es los? …)
die neue zeit beginnt…
letzte hoffnung, endstation, ich fühl mich federleicht.
kann nichts verliern, denn nicht gehör‘ ich mir – alleine dir.
die schritte, die ich wag, sind klein. verzagt schau ich dich an.
du nimmst mich an die hand. die zeit erstarrt und ich denk: „Wann…?“.
blitze zucken, donnergrollen. frierend sitz ich da.
die knie am kinn. tief in mir drin bricht’s langsam auf, nur eins im sinn.
ein schrei, ein kurzer kampf. ich weiß, ich kann’s. fang mit dir an.
ich krall mich fest an dich. lehn mein gesicht an deins ganz dicht.
wärme schießt durch mich. ein sturm der liebe frisst mich auf.
ich fall nach oben, steig nach unten. fall bald auf mich drauf.
ganz plötzlich weiß ich alles und weiß doch, dass ich nichts weiß.
dann geht es los. geht’s wirklich los? ich frag mich wann, wann geht es los?
sag mir wie, sag mir wo, sag mir wann ich dich endlich treffen kann!
sag mir wie, sag mir wo, sag mir warum ich dich nicht sehen kann!
ich lauf die straße lang, ich weiß nicht wieso.
bin auf der suche nach dir, doch du bist nirgendwo.
ich geh langsam fest, mann ich kann’s nicht begreifen.
ich rufe nach dir, doch ich krieg nicht mal ein zeichen.
weder von oben noch von unten, du bleibst einfach verschwunden.
lauf kreuz und quer, immer mehr hin und her.
ohne dabei wirklich einen schritt weiterzukommen.
meine zeit ist fast um, ich glaub du bist entkommen.
stunden später lauf ich immer noch, tage später hoff ich noch.
dich irgendwann zu sehn, das erwart ich doch.
kann nicht schlafen, nichts mehr essen, ich kann dich nicht vergessen.
ich bet’ für dich, denn nur du bist mein licht.
du strahlst wie tausend sterne,
möchte sie fangen, ich hätt’ sie doch so gerne.
dafür geh’ ich, dafür lauf’ ich, dafür flieg ich, wenn du willst,
bis zum mond und zurück. denn nur du bist mein glück.
meine gedanken sind bei dir, doch du weißt nichts davon.
hast mich niemals gesehen. ach was macht das schon.
ich geb’ die hoffnung nie auf, dir über’n weg zu laufen.
doch von der hoffnung allein kann ich mir nichts kaufen.
sollte weitergehn, und dich suchen, nach dir rufen.
doch ich weiß ja nicht, bin ich überhaupt noch dicht?
ich bin so müde, schlaf bald ein. mann das kann doch wohl nicht sein.
fall doch immer wieder drauf rein, auf den äußeren schein.