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Ein letztes Mal rocken!

 

Komm heraus

Tief getroffen und du sinkst auf die Knie  und du weißt du begreifst es nie.
Was sie gegen dich haben, kannst das alles nicht tragen – niemand fragte, warum sie schrie.
Sie erkennen nicht, was dein Herz zersticht. Deine heile Welt, sie zerbricht.
Heute kannst du es sehen, morgen wirst du verstehen. Komm‘ und lass uns dem Gestern entfliehen.

Komm, komm! Komm heraus, denn was zählt für dich und was zählt für mich?
Ach ich weiß, es ist der Schatten, der dich viel zu lange trennt von dir  – hält dich fern von mir.
Komm, komm! Komm heraus, denn es ist längst die Zeit dein Versteck schnell zu verlassen.
Und dann lauf, lauf – lauf weit weg von hier, was dich trennt von dir  – lass es hinter dir!

Schwere Tränen rinnen über’s Gesicht  und du weißt, du begreifst sie nicht.
Was sie dir wollen sagen, kannst das nicht mehr ertragen – längst erloschen ist dein Hoffnungslicht.
Blick‘ weg von dir selbst, dass du dich erhellst. Wirf den Fels weg, an dem du zerschellst!
Denn du kämpfst nicht allein. Fall nicht über den Stein! Immer wird eine Armee bei dir sein.

Komm, komm! Komm heraus, denn was zählt für dich und was zählt für mich?
Ach ich weiß, es ist der Schatten, der dich viel zu lange trennt von dir  – hält dich fern von mir.
Komm, komm! Komm heraus, denn es ist längst die Zeit dein Versteck schnell zu verlassen.
Und dann lauf, lauf – lauf weit weg von hier, was dich trennt von dir  – lass es hinter dir!
Komm, komm! Komm heraus, denn was zählt für dich und was zählt für mich? Ja was?

Musik & Text: Benjamin Wendt